Marion Kreittner

Bewegung die schlau macht

Life Kinetik,

eine der erfolgreichsten Formeln

Bewegung

+ Spaß

+ Gehirnjogging

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= Leistungssteigerung

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 Wir führen verschiedene Bewegungen aus, die einzeln ganz einfach sind z.B. zwei Bälle parallel in die Luft werfen, dann kommt wieder eine einfache Bewegung dazu, z.B. die Hände überkreuzen. Diese Bewegungen schafft jeder, doch wenn man sie kombiniert wird es schwieriger, denn hier muss unser Gehirn in der linken und rechten Gehirnhälfte zusammenarbeiten. Genau hier wird angesetzt und unser Ziel ist, dass alle Gehirnareale schnell und effektiv zusammen arbeiten. 

 Training der flexiblen Körperbeherrschung

Bewegungswechsel: Rascher Wechsel zwischen Bewegungen ohne Stocken

Bewegungskette: Koppelung mehrerer einfacher Teilbewegungen

Bewegungsfluss: Fortsetzen einer laufenden Bewegung trotz plötzlicher Zusatzaufgabe

 

Training des visuellen Systems

Augenfolgebewegung: Die Augen problemlos   » vertikal, horizontal und diagonal bewegen

Sehbereich: Die Größe des Blickfeldes und die  » räumliche Wahrnehmung werden verbessert

Augenfokussierung: Die Einschätzung von Entfer- » nungen und Geschwindigkeiten gelingt besser

 

Training der kognitiven Fähigkeiten

Arbeitsgedächtnis: Mehr Optionen können parallel  » vorgehalten und schneller ausgewählt werden

Auffassungsgabe: Eingehende Signale werden  » schneller erkannt und zugeordnet

Wissenszugriff: Gespeichertes Wissen wird auch   » in schwierigen Situationen schneller abgerufen
 

Der Trainingsumfang

Entgegen den sonstigen Gepflogenheiten im Sport ist bei dieser Trainingsform nicht die Automatisierung von Bewegungen und Bewegungsabläufen das Ziel, sondern eine Steigerung der Handlungsmöglichkeiten in verschiedenen Situationen. Deshalb ist es sehr wichtig, neue Bahnungen, die durch die Bewegungsherausforderung geschaffen wurden, nicht so lange zu vertiefen, bis sie nur noch für eine einzige auswendig gelernte Bewegung zur Verfügung stehen. Vielmehr sollte bereits beim Grobform die nächste Schwierigkeits-stufe als neue Herausforderung dienen

  

Der angestrebte Effekt ist bereits nach wenigen Wochen zu erkennen, wenn nur eine Stunde pro Woche trainiert wird. Um eine Überforderung des Gehirns zu vermeiden, sollte aber auch nicht länger als maximal  1 Stunde am Stück trainiert werden.
 


Da dieses Training körperlich kaum belastend ist, unterstützt es jeden, egal welchen Alters und Fitnessgrads bei seiner persönlichen Entwicklung. Bereits eine Stunde pro Woche genügt, um schon nach kurzer Zeit die ersten Veränderungen zu erkennen. Viele ehemali- ge und aktive Hochleistungssportler aus den Bereichen Ski Alpin, Biathlon, Fußball, Handball, Eishockey, Ski- springen oder Golf wenden Life Kinetik erfolgreich an!  Das Ziel Mehr Leistung durch Ausschöpfen von Reserven im strukturellen, biochemischen und geistigen Bereich, um die besten Voraussetzungen für die täglichen Denkprozesse und Aufgaben im Sport und Alltag zu schaffen.